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Der steigende Bedarf an Informationsverarbeitung in Krankenhäusern und der damit unumgängliche Erwerb kommerzieller Software führt zu heterogenen Krankenhausinformationssystemen, die die unterschiedlichsten Soft- und Hardwaresysteme integrieren müssen. Wie ein solches Management bewerkstelligt werden kann, zeigen Haux und Winter in einem graphenbasierten 3-Ebenen- Modell (3LGM):

Es dient gleichzeitig zur Bewertung der Qualität der Informationsverarbeitung in Krankenhäusern. Das 3LGM geht davon aus, dass die Kommunikation eines Klinischen Arbeitsplatzsystems nicht nur auf der "Physischen Werkzeug-Ebene" stattfindet, sondern auch auf der sogenannten "Logischen Werkzeug-Ebene", die die Applikationssysteme bezeichnet. Auf dieser Ebene sind die Kommunikationsserver von entscheidender Wichtigkeit. In der "Verfahrensebene" werden die informationsverarbeitenden Verfahren und deren Informationsaustausch untereinander dargestellt. Die Beziehungen der Verfahren oder Werkzeuge einer Ebene werden dabei durch gerichtete Graphen dargestellt [1].