BVMI e.V.
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Mit Hilfe des Computers wird im Rechenzentrum Graz eine pathologisch-anatomische Diagnosenkartei aufgebaut, in der bis zum Jahr 1966 ca. 23.000 Selektionsprotokolle erfasst werden. Dabei wird grosser Wert auf die Durchführung möglichst vieler automatischer Kontrollen auf formale und sachlogische Fehler gelegt. Die einzelnen Befunde werden entsprechend "gehärtet" (durch Quantifizierung, pathohistologische, histochemische, bakteriologische und biochemische Zusatzuntersuchungen), um so bei den Auswertungen aus einem grossen Pool von Daten schöpfen zu können [1, 2].